Allianz Würzburger Norden e.V.

Alle Infos zur interkommunalen Zusammenarbeit von Bergtheim, Eisenheim, Estenfeld, Güntersleben, Hausen, Kürnach, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Rimpar und Unterpleichfeld


EIP-Agri-Projekt wird jetzt konkret – Beteiligung noch bis 6. Juli möglich

Auf reges Interesse stieß die Informationsveranstaltung zur Vorbereitung des EIP-Agri-Projektes am 27. Mai im Bürgersaal Untereisenheim. 15 Landwirten und weiteren Teilnehmern konnte Dr. Wolfgang Patzwahl nun nach dem vorherigen Treffen Anfang Juni genauere Ausführungen über das mögliche Innovationsprojekt geben, das bis Ende Juli zur Förderung von Europäischen Innovationspartnerschaften beim Bayerischen Landwirtschaftsministerium eingereicht werden soll. Dabei soll es darum gehen, auf ausgewählten Versuchsfeldern kulturspezifische Bodenproben- und messungen durchzuführen, um dann den Landwirten mit Hilfe von digitalen Wetterdaten eine dynamische und angepasste Steuerung der Bewässerung möglich zu machen.

Konkret soll dafür eine App genutzt und weiterentwickelt werden, die von der Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern (ALB) entwickelt wurde. Die ALB will daher auch die Rolle des Leadpartners und die Kontoführung für das Forschungsprojekt übernehmen. Ein Jurist arbeitet zur Zeit die notwendige Kooperationsvereinbarung aus, die dann die Grundlage für die noch zu gründende sogenannte „Operationelle Gruppe“ bildet. Von Seiten der Hochschulen sind das Biomasse-Institut und das Institut für Gartenbau über Kooperationen eingebunden und Dr. Patzwahl  will das Vorhaben mit seinem Büro für Technik und Management im Wein- und Gartenbau im Hinblick auf die Ressourcen Wasser und Boden wissenschaftlich begleiten. Neben einem Gemüsebauer und einem Weinbauverein aus dem Würzburger Norden will auch ein Landwirt aus dem Aischgrund mitmachen, der Meerrettich anbaut.

Da die Projektkosten von den Beteiligten vorfinanziert werden müssen, wurde bei der Budgetplanung bewusst auf ein üppiges Maßdesign verzichtet, damit das Projekt finanzierbar bleibt, führte Dr. Patzwahl weiter aus. Die Messungen und Bodenproben können beispielsweise auf vorhandenen Karotten-Feldern oder Weinbauflächen durchgeführt werden, die dann als Versuchfelder für das Innovationsprojekt dienen. Speziell für den Gemüseanbau wird zusätzlich noch ein Düsenwagen mit Schleppschlauchtechnik von der Firma Beinlich eingesetzt und technisch angepasst. Beim Weinbau will Dr. Patzwahl auf die bereits etablierte Tröpfchenberegnung zurückgreifen. Als Einlage muss jeder Landwirt einen niedrigen vierstelligen Betrag leisten, der aber durch die Fördermittel am Ende der dreijährigen Laufzeit wieder zurückfließt. Insgesamt sind für die Projektkosten rund 250.000 Euro kalkuliert, wobei auch auch Arbeitskraftkosten der Betriebe und Verwaltungs- und Reisekosten enthalten sind. Details und noch offene Fragen will Dr. Patzwahl nächste Woche mit dem Landwirtschaftsministerium abstimmen. Wer sich noch als landwirtschaftliches Unternehmen oder Organisation beteiligen möchte, muss sich bis spätestens 6. Juli entweder direkt bei Dr. Patzwahl (wolfgang@patzwahl.de) oder bei Lilienbeckers melden, wurde vereinbart. Die notwendigen Unterschriften für den Förderantrag sollen am 18. Juli um 20:00 Uhr wiederum im Rathaus von Untereisenheim geleistet werden.

Herr Lilienbecker informierte noch über die Festlegung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kommunalen Allinanz in der Lenkungsgruppe einen Tag zuvor, wonach die Arbeitsgruppe „Wasser & Boden“ für den Erfahrungsaustausch weiter bestehen bleiben und das EIP-Agri-Projekt begleiten soll.


Innovationen in der Landwirtschaft im Würzburger Norden – Verein „Wasser & Boden“ will sich am 28. Juni als Operationelle Gruppe gründen

Die Chance, dass die Landwirte im Würzburger Norden vielleicht bald verstärkt auf eine Unterstützung bei der Einführung innovativer wassersparender und bodenschonender Bewirtschaftung setzen können, ist nach dem Treffen der Arbeitsgruppe „Wasser & Boden“ ein Stück weit größer geworden. Die neun Teilnehmer, die am 6. Juni im Rathaus in Untereisenheim zusammen kamen, wollen dazu das Instrument der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP-Agri) nutzen und falls möglich noch bis Ende Juli mit Hilfe von Dr. Patzwahl von der Fachhochschule Weihenstephan-Triesdorf einen Förderantrag stellen. Damit lassen sich Innovationsprojekte in der bayerischen Landwirtschaft fördern, die u.a. die Ressourceneffizienz verbessern und Lösungen zu klimarelevanten Problemstellungen anstoßen – was ausgezeichnet zum Würzburger Norden passen würde. Die Fördersätze liegen hier zwischen 60 und 100 Prozent und maximal 500.000 Euro stehen pro Vorhaben zur Verfügung.
Als konkreten Ansatzpunkt sieht Dr. Patzwahl die Modellierung des Bodenwasserhaushalts, die anhand von vier bis fünf Versuchsflächen im Wein- und im Feldgemüsebau analysiert werden sollte. Auch Kartoffel- oder Zuckerrübenfelder könnten zum Einsatz kommen. „Aufgrund von kulturspezifischen Bodenuntersuchungen und dem digitalen Abgleich mit den Daten der Wetterstationen wird eine dynamische und angepasste Steuerung der Bewässerung möglich“, führte er als wichtigsten Vorteil für die Landwirte aus. Aber auch für die Kommunen und für den Naturschutz ist es positiv, wenn das (Grund-)Wasser sparsamer eingesetzt wird. Dafür komme an Technik im Weinbau zum Beispiel die Tröpfchenbewässerung und im Feldgemüsebau der Düsenwagen mit Schleppschläuchen zum Einsatz, über die wir schon beim Besuch der Vinaqua-Projektes in Volkach und bei der Vorstellung der Firma Beinlich Beregnung in Bergtheim an früherer Stelle berichtet haben.
Voraussetzung für eine Förderung durch EIP-Agri ist die Gründung von sogenannten „Operationellen Gruppen“, die sich aus verschiedenen Akteuren wie Landwirten, Forschern, Beratern sowie Unternehmen des Agrarsektors zusammensetzen. Hier möchten die Teilnehmer bereits am 28. Juni einen Verein als juristische Person gründen, der den Namen der Arbeitsgruppe „Wasser & Boden“ übernehmen soll. Die Vereinsgründung ist um 20:00 Uhr wieder im Rathaus von Untereisenheim geplant. Von Seiten der landwirtschaftlichen Unternehmen würden zwei Gemüse- und ein Weinbauer bzw. der Weinbauverein mitmachen. Um mindestens zwei weitere Akteursgruppen abzudecken, will Herr Dr. Patzwahl die Arbeitsgemeinschaft Landtechnik und Landwirtschaftliches Bauwesen in Bayern e.V. und die Firma Beinlich als Unternehmen im nachgelagerten Bereich anfragen. Außerdem sollen der Bayerische Bauernverband und der Fränkische Weinbauverband kontaktiert werden. Um die rechtzeitige Einladung zur Vereinsgründung und die Ausarbeitung einer Satzung wollen sich Lilienbeckers kümmern. Den Finanzplan will Dr. Patzwahl erstellen. Weitere interessierte Landwirte und Privatpersonen können sich gerne noch beteiligen.


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Studenten-Projekt zur Kritischen Rekonstruktion der Landschaft im Umland Würzburgs

Vom 21. bis 23. April haben 23 Studierende, die bei Prof. Dr. Sören Schöbel Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume an der Technischen Universität München studieren, die Kulturlandschaft im Würzburger Norden genauer unter die Lupe genommen. Ulrike Lilienbecker hat die Gruppe betreut und auf einer Exkursion die Schönheiten, aber auch die Problempunkte im Bereich Kulturlandschaft gezeigt. Anschliessend werden die Studierenden die Fragen bearbeiten, wie man neue landschaftliche Strukturen entwerfen und die Landschaft ökologisch, aber vor allem auch im Sinne einer ganzheitlichen Sichtweise aus sozialer und ästhetischer Sicht nachhaltiger gestalten kann. Die Abschlusspräsentation findet dann am 12. Juli 2018 im Alten Rathaus in Kürnach statt.


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Neues kurz vor Jahresschluss

Im November ist noch einiges passiert, über das wir Sie noch kurz informieren möchten, bevor das Jahr bald zu Ende geht.

LEADER-Förderbescheid eingetroffen

Jetzt können wir mit der Mehr-als-Kraut-und-Rüben-Tour endlich loslegen: Ende November ist der Förderbescheid von LEADER per Post in Bergtheim eingetroffen. Richtig los geht es dann im Januar, da die Terminkalender vor Weihnachten bei allen schon voll sind. Wir freuen uns schon sehr, dieses Projekt mit Ihnen umzusetzen. Wir werden zwar nicht zum Start der Landesgartenschau im April fertig sein können, aber vom 4. bis zum 16. Juni ist der Würzburger Norden zu Gast auf dem Stand von Stadt und Landkreis. Und da wollen wir den Startschuss für die Tour geben. Ansonsten haben wir ja auch noch unser Veranstaltungsprogramm, das schöne neue und bewährte Veranstaltung enthält und wo von Mitte April bis Anfang Oktober an jedem Wochenende etwas los sein wird.

Jahreskarte für Landesgartenschau verlost

Wie bei der öffentlichen Mitgliederversammlung am 8. November in Oberpleichfeld versprochen, ist eine Jahreskarte für die Landesgartenschau unter den denjenigen Gemeinderäten und Bürgern verlost worden, die den Fragebogen zur Evaluierung ausgefüllt haben. Als Gewinner wurde nun bei der letzten Sitzung der Lenkungsgruppe am 29. November in Untereisenheim Chris Grötzner aus Güntersleben gezogen. Wir gratulieren herzlich!

Interkommunale Gemeinderatssitzung am 21. März 2018

Für Mittwoch, den 21. März 2018 ist eine sogenannte „interkommunale Gemeinderatssitzung“ geplant, also eine gemeinsame Sitzung aller Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Würzburger Norden. Auch in anderen ILE-Regionen hat so etwas schon stattgefunden, um einen Überblick über den gesamten Prozess zu geben und Projekte vorzustellen. Auf der Sitzung im Würzburger Norden wollen die zehn Bürgermeisterinnen und Bürgermeister speziell über das Thema Grundwasserschutz informieren. Die gemeinsame Gemeinderatssitzung ist öffentlich.

Besprechung Grundwasserschutz beim Umweltministerium

Am 17. November sind sechs Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zum Umweltministerium nach München gefahren, um dem Referat Wasserwirtschaft das Anliegen der Region im Bereich Grundwasserschutz näher zu bringen. Mit dabei waren auch MdL Manfred Ländner und vom Wasserwirtschaftsamt Dr. Walter und Horst Herrmann. Das ganzheitliche Vorgehen der Kommunen bzw. der Kommunalen Allianz wurde ausdrücklich gelobt und das Ministerium will die Region fachlich unterstützen.

Von der Region sehr begrüßt wurde, dass der Freistaat ein Grundwassermodell erstellen lassen möchte. Um so ein Modell zu erarbeiten, braucht es viele Untersuchungen im Untergrund und Zeit. Aber es ist notwendig, damit man weiß, wie sich die geologische Struktur, die Mechanismen der Grundwasserneubildung, die tatsächliche oder gar zukünftige Grundwasserneubildung darstellen.

Die Nachricht, dass die Antragsfrist für eine Pilotstudie auf Ende 2018 verlegt wurde, wurde von den Bürgermeistern ebenfalls positiv aufgenommen.

Es gibt aber noch eine ganze Reihe offener Fragen u.a. auch an das Landwirtschaftsministerium. Daher ist vereinbart worden, dass ein zweiter Besprechungstermin auf Referatsleiterebene mit den Vertretern der Allianz Würzburger Norden, MdL Ländner, Umwelt- und Landwirtschaftsministerium und der Obersten Landesplanungsbehörde in München stattfinden soll.


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Gemeinsames Veranstaltungsprogramm für das Landesgartenschaujahr 2018 vorgestellt 

Zwei Traktoren und zehn Bürgermeister vor der historischen Amtskellerei in Prosselsheim – ein Bild, das man nicht mehr so schnell vergißt! Beim Pressetermin am 12. September diente es als guter Aufhänger. Um einerseits auf die geplante „Mehr-als-Kraut-und-Rüben-Tour“ hinzuweisen, bei der ja bekanntlich ein (!) Traktor die Hauptrolle spielen wird. Und anderseits, um das gemeinsame Veranstaltungsprogramm vorzustellen, das wir für das Landesgartenschaujahr 2018 zusammengestellt haben und das nun im Entwurf fertig ist. Von April bis Oktober 2018 wird es an jedem Wochenende einen spannenden Programmpunkt im Würzburger Norden geben. Die breite Palette reicht vom Bulldog-Treffen über eine Wildkräuterführung mit Kochkurs, eine Trachtenschau mit Kaffeekränzchen, eine Wiesenweihe-Safari, einen Waldspaziergang mit Weinprobe, eine „Saure-Gurken-Zeit“ mit Gürkchen selber ernten und einmachen, den Tag der offenen Gartentür bis hin zum Sommerabend in der Kartause.
Schauen Sie mal, was die Region so auf die Beine gestellt hat… Das Faltblatt mit allen Programmpunkten können Sie gerne hier als PDF-Dokument herunterladen. Bitte beachten Sie, das Faltblatt ist noch ein Entwurf.


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Weg bald frei für LEADER-Fördermittel im Würzburger Norden

Lenkungsausschuss von „Wein, Wald, Wasser“ befürwortet die geplante Mehr-als-Kraut-und-Rüben-Tour als innovatives Projekt
Wie der Gemüseanbau funktioniert, wo der Feldhamster wohnt, wie das Dorfleben damals war und was den Bürgern heute und für die Zukunft wichtig ist kann bald im Würzburger Norden von jedermann selber aufgespürt und an rund 90 Stationen in Bergtheim, Eisenheim, Estenfeld, Güntersleben, Hausen, Kürnach, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Rimpar und Unterpleichfeld erlebt werden. Ein Smartphone oder Tablet genügt und schon kann die Mehr-als-Kraut-und-Rüben-Tour losgehen. Damit der richtige Weg zum gewünschten Thema gefunden wird, wird ein Traktor mit Namen „Konni“ als digitale Suchmaschine entwickelt und programmiert.
„Unser innovativer Projektansatz konnte am 25. Juli den Lenkungsausschuss der LEADER-Aktionsgruppe ‚Wein, Wald, Wasser‘ überzeugen“, freute sich Ulrike Lilienbecker, die bei der Kommunalen Allianz „Würzburger Norden“ für das Management verantwortlich ist und im Vorfeld mit den Gemeinden und engagierten Bürgern die einzelnen Stationen ausgetüftelt hat. Statt aufwendiger Informationstafeln, die Gefahr laufen, relativ schnell nicht mehr aktuell zu sein, will das Projekt die heutigen digitalen Möglichkeiten nutzen und die Besonderheiten der Dörfer und die Kulturlandschaft wieder mehr ins Bewusstsein vor allem der jungen Leute bringen, was ausdrücklich von der LEADER-Aktionsgruppe gelobt wurde. Dazu sollen die interessanten Dinge vor Ort multimedial präsentiert und jeweils mit echten Erlebnissen kombiniert werden. Für die technische Realisierung und die Produktion der Texte, Fotos und Videos kann das Projekt nun mit einem Zuschuss von 42.000 Euro aus Mitteln der EU und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten rechnen. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr, denn bereits im nächsten Jahr, am 12. April 2018 soll die Tour in einer ersten Aufbaustufe fertig sein, wenn die Landesgartenschau in der Stadt Würzburg ihre Tore öffnet.
Die Projektpräsentation können Sie hier als PDF-Dokument aufrufen.


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Einladung zur Informationsveranstaltung „Grundwasserschutz“ am 24. April in Bergtheim

Das sind Fragen, die auch die Kommunale Allianz „Würzburger Norden“ im Rahmen der Umsetzung des ILEK beschäftigen. Aber es sind nicht nur Projekte zum Thema in Planung (vgl. TOP 3 und 4), es gibt bereits erste Ergebnisse, die nun vorgestellt werden sollen. Wir wollen auch gemeinsam die Aufgabenstellung für eine nachfolgende Pilotstudie diskutieren und die weitere Vorgehensweise absprechen.

Einladung zur Informationsveranstaltung „Grundwasserschutz“
am Montag, den 24. April 2017 um 18:00 Uhr 
im Mehrzweckraum der Willi-Sauer-Halle Bergtheim

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung (Konrad Schlier, 1. Bürgermeister der Gemeinde Bergtheim und Vorsitzender der „Allianz Würzburger Norden“)
  2. Erste Ergebnisse des Pilotprojektes „Niedrigwassermanagement“ in der Bergtheimer Mulde (Christian Guschker und Frederik Zumkeller, Regierung von Unterfranken)
  3. Vorstellung des Forschungsvorhabens „Entwicklung von regionalen Wassernutzungskonzepten für Agrarsysteme in Bayern“ (Dr. Wolfgang Patzwahl, FH Weihenstephan-Triesdorf)
  4. 
Vorstellung des Pilotförderprogramms „Landwirtschaftliche Bewässerung“ (Horst Herrmann, Wasserwirtschaftsamt Aschaffenburg)
  5. Festlegung der nächsten Schritte

Das Einladungsplakat hier herunterladen und weitergeben. Danke!


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Vorarbeiten für Mehr als Kraut und Rüben-QR-Tour beginnen

Da sich nicht nur thematische Verknüpfungen ergeben und auch Lust auf einen späteren Folgebesuch in der Region erzeugt werden kann, will der Würzburger Norden auf keinen Fall die Chance verpassen, sich und insbesondere die geplante „Mehr als Kraut und Rüben-QR-Tour“ auf der Landesgartenschau Würzburg 2018 zu präsentieren. „Wir wollen den Besuchern zeigen, was es bei uns Interessantes gibt und die Landesgartenschau als Ansporn für die Umsetzung unserer gemeinsamem Projektidee nutzen“, formulierten die rund 30 Teilnehmer in der Arbeitsgruppe ihr Anliegen, die am 14. März in Bergtheim stattfand.

Neben einem „Neu-Entdecken“ von historischen Besonderheiten wie beispielsweise die Grumbachburg oder das alte Amtshaus in Rieden soll es bei der QR-Tour auch um aktuelle und zukünftige Themen wie Nachhaltigkeit (Klimawandel, Wald), Sonderkulturen („Was wächst denn da?“) und Ernährung gehen, wurde herausgearbeitet. Spannende Anregungen konnte hierzu die Geschäftsführerin der Landesgartenschau, Claudia Knoll liefern, die in ihrer Präsentation deutlich machte, dass die Würzburger Landesgartenschau sehr viel mehr sein wird als eine klassische Schau der Gartenkunst und die Zukunftsfrage „Was machen wir morgen?“ zentral sein wird. Die eine Million Besucher, mit denen gerechnet wird, können auf dem 96 Hektar großen Gelände der ehemaligen Leighton-Barracks nicht nur seltene Gewächse und blühende Landschaften erleben, sondern auch neue Ideen für Arbeiten, Forschen, Wohnen und Erholen. Später wird dort der neue Stadtteil Hubland für 4.000 Menschen entstehen.

Am 12. April 2018 ist es dann soweit. Dann wird die Landesgartenschau eröffnet. So bleibt nicht mehr allzu viel Zeit, um jetzt die verschiedenen Stationen in den Gemeinden und Ortsteilen sowie in der Landschaft für die QR-Tour auszuwählen und dafür die entsprechenden Texte, Bilder, Audios und Videos zu produzieren, erläuterte Frau Lilienbecker die weitere Vorgehensweise für das innovative Projekt, das im Rahmen der Erarbeitung des integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes von den Bürgern vorgeschlagen worden ist. Für die Finanzierung der Projektumsetzung ist u.a. eine Förderung über das LEADER-Programm geplant, machte sie deutlich. Um gleich „Nägel mit Köpfen zu machen“ wurde als erster Schritt eine Arbeitsstruktur mit einem Ansprechpartner pro Ortsteil festgelegt und als Aufgabe bis zum 21. April vereinbart, mögliche Stationen und Themen zu identifizieren. Die Rückmeldung erfolgt über das Büro Lilienbecker und wird dann in der Bürgermeisterrunde am 26. April in Prosselsheim ausgewertet. 

Auf der Landesgartenschau wird es einen gemeinsamen Pavillon von Stadt und Landkreis geben, wo dann u.a. die QR-Tour präsentiert werden könnte, erläuterte Michael Dröse vom Landratsamt. Außerdem wird es eine Außenfläche und eine Außenbühne geben, wo sich Vereine aus der Region präsentieren können. Für die Außenfläche wurde ergänzend gewünscht, eine „Kraut-und-Rüben-Ecke“ als Hinweis auf den Würzburger Norden einzurichten. Der Würzburger Norden steht als Partner für die Landesgartenschau bereit. 

Die QR-Tour ist nicht nur virtuell, sondern auch als Rad-, Wander- und Ausflugstour geplant. In Ergänzung hat die Arbeitsgruppe bereits erste konkrete Angebote diskutiert, die zur Präsentation auf der Landesgartenschau eingesetzt werden könnten. Darunter sind z.B. eine Rad- oder Wandertour, eine Weinlese, ein Weinfest, eine Besichtigung der Krautverarbeitung, Spargelstechen für Manager, ein Vereinsausflug oder „Digital Detox“ im Gramschatzer Wald (Naturerlebnis ohne Handy). Als schwieriger wurde die Entwicklung von Angeboten für die Zielgruppe der Studenten und jungen Leute eingeschätzt, die von der Geschäftsführung der Landesgartenschau über günstigere Ticketpreise direkt angesprochen wird. Als Idee wurde hier ein Trainingstag der Rimparer Wölfe auf dem Gartenschaugelände aufgenommen. Aber insbesondere junge Leute sollen ja auch über die QR-Tour angesprochen werden.


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Klare Zukunftsperspektive für den Würzburger Norden – Projektwerkstatt definiert die wichtigsten Projekte

In nur sieben Monaten wurde für das Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern in zehn Ortsveranstaltungen, einem Strategieworkshop und acht Treffen thematischer Arbeits- und Projektgruppen ein breites Spektrum an wichtigen Themen und eine klare Zukunftsperspektive mit regionalen und kommunalen Projektvorschlägen erarbeitet. Darunter waren auch strittige bzw. hoch emotional besetzte Themen wie das zukünftige Schulnetz oder der Grundwassserschutz, die zusätzlich mit Vertretern der Behörden in der monatlich zusammenkommende Bürgermeisterrunde beraten wurden. Das Ergebnis dieses straffen Zeitplans wurde nun eindrucksvoll bei der voll besetzten Projektwerkstatt am 20. April im Alten Rathaus in Kürnach präsentiert. Die Bürgermeister und Vertreter von Bergtheim, Eisenheim, Estenfeld, Güntersleben, Hausen, Kürnach, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Rimpar und Unterpleichfeld sowie das ILEK-Büro Lilienbecker stellen dabei die wichtigen Projekte vor, die beim nächsten Treffen der Bürgermeister am 27. April und zur Abschlussveranstaltung am 10. Juni für die Umsetzung in den nächsten Jahren weiter vor- und ausgearbeitet werden.

Von den knapp 70 Teilnehmern wurden in der Diskussion noch die Punkte „altersgerechtes Wohnen in den Ortskernen“, „Jugendarbeit“, „Blühflächen“, „Waldneuordnung“ und eine eindeutige Positionierung gegenüber der Fränkisches Weinland Tourismus GmbH als touristischer Beitrag der Region für die umfangreiche Projektliste ergänzt. Zufrieden mit dem erreichten Stand zeigten sich auch der Leiter der Kreisentwicklung Michael Dröse und Harald Fröhlich vom Management der LEADER-Aktionsgruppe „Wald, Wein, Wasser“ und boten ihre Unterstützung bei der Umsetzung einzelner Projekte an. Der Leitende Baudirektor Otto Waldmann vom Amt für ländliche Entwicklung Unterfranken freute sich besonders, dass „die interkommunale Zusammenarbeit im Würzburger Norden mittlerweile zu einem wichtigen Anliegen geworden ist, um die Zukunft der Region gemeinsam zu gestalten und sie positiv weiterzuentwickeln.“

2016-04-20 WÜNO Projektwerkstatt 01 klein
Den Anfang der Projektpräsentation machte das Thema demographischer Wandel, das zusammen mit der Innenentwicklung und der Mobilität das erste Handlungsfeld bildet. Vor diesem Hintergrund müssen sich die Gemeinden im Würzburger Norden intensiv um eine Belebung ihrer Ortskerne bemühen (Handlungsziel 1.1 „Erhalt dörflicher Strukturen und Förderung der Innenentwicklung“). Um die Eigentümer und Bauherren bei der Verwirklichung von Nutzungsalternativen zu unterstützen und ihnen mehr Anreize zu geben, haben Kürnach und Eisenheim kommunale Fördersatzungen für die Innenentwicklung aufgelegt, die auch in den anderen Kommunen eingesetzt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Aktivierung der Baulücken und ungenutzte Grundstücken, die Privaten gehören und meist nicht dem Immobilienmarkt zur Verfügung stehen. Hausen hat hierzu bereits eine Befragung der Eigentümer durchgeführt.

Weil die Zahl der älteren Menschen zunimmt, müssen in Zukunft die Bedürfnisse der Senioren auf dem Land stärker berücksichtig werden. Insbesondere haben ältere Einwohner ein Problem, die nicht mehr mobil sind oder für die der öffentliche Buslinienverkehr nicht geeignet ist, um zum Einkaufen, Arzt oder Apotheke zu gelangen. Der ÖPNV muss daher mit ergänzenden und neuen Mobilitätsangeboten kombiniert werden (Handlungsziel 1.2 „Mobilität nicht nur für die Älteren erhalten und umweltfreundlich gestalten“). Ein Bürger- und Einkaufsbus, wie er bereits in Eisenheim, Estenfeld und zwischen Maidbronn und Rimpar fährt, ist im Bereich Hausen – Bergtheim – Oberpleichfeld in Vorbereitung. Weil solche Bürgerbusse jedoch meist auf einer festen Linie fahren, soll eine Mobilitätsidee aus dem Spessart aufgegriffen werden, bei der „Bürger fahren Bürger“ als gute alte Fahrgemeinschaft wiederbelebt wurde. Angesichts des Klimawandels werden umweltfreundliche Mobilitätsangebote wichtig, die auch für jüngere Menschen attraktiv sind. Regionale Bedeutung hat hierbei der Bahnhof Seligenstadt bei Prosselsheim, wo ein moderner Park-and-ride-Parkplatz ausgebaut werden muss. Ein weiteres zukünftiges Mobilitätsangebot kann E-Mobilität in Kombination mit Carsharing sein, das in Kürnach gestartet werden soll.

Die Zunahme der älteren Menschen wird auch durch die geplanten Betreuungsangebote wie eine Tagespflege in Untereisenheim und Unterpleichfeld oder ein neues Seniorenzentrum in Bergtheim berücksichtigt. Um die Chancen des demographischen Wandels klug zu nutzen, werden zunehmend Treffpunkte für Alt und Jung wie in Obereisenheim (Café im Dorfladen), Prosselsheim und Oberpleichfeld (Mehrgenerationenhaus) notwendig. Damit soll insbesondere die Lebensqualität in den kleineren Orten erhalten werden, wo eine stationäre Nahversorgung fehlt oder Gaststätten geschlossen sind bzw. nicht mehr genutzt werden können (Handlungsziel 1.3 „Daseinsvorsorge sichern: Erhalt der Lebensqualität für Alt UND Jung“). Speziell um die Wünsche der jungen Menschen zu erfragen und in die regionale Entwicklungsstrategie mit einzubinden, ist eine jährliche Jugendkonferenz geplant. Ein Bestell- und Lieferservice für die kleineren Ortschaften ist über die geplante Markthalle in Bergtheim in der Perspektive vorgesehen.

2016-04-20 WÜNO Projektwerkstatt 03 klein

Die Ziele Nachhaltigkeit und der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sind im zweiten Handlungsfeld beschreiben. “Was tun, wenn das Wasser knapp wird?“ ist für den Würzburger Norden eine wichtige Zukunftsfrage. Die Region ist niederschlagsarm und wird zugleich intensiv durch landwirtschaftliche Sonderkulturen genutzt, für die eine künstliche Bewässerung heutzutage immer wichtiger wird. Mit einem Pilotprojekt wollen die Gemeinden gemeinschaftliche Lösungen für den Grundwasserschutz und die nachhaltige Sicherung der Rahmenbedingungen für Landwirtschaft und Weinbau erarbeiten (Handlungsziel 2.1 „Dem Klimawandel begegnen: Gewässer schützen – Flächen sparen“). Auch die Entwicklung einer Strategie zur Anpassung an den Klimawandel von Landwirtschaft und Forst ist notwendig. Eine Rolle können auch die kommunalen Gewässerentwicklungsplanungen für die Pleichach und den Dürrbach spielen.

Um die Region nachhaltig weiter zu entwickeln, soll für das Handlungsziel 2.2 „Biotopschutz, Steigerung des Bewusstseins für Kulturlandschaft, Natur und Umwelt“ ein kommunales Kulturlandschaftsprogramm aufgelegt werden, um kommunale Flächen (auch Ränder von Gräben und Wegen) naturschutzgerechter zu pflegen und eine Vorbildwirkung auszuüben, um mehr Garten- und Wiesenbesitzer (Streuobstwiesen) sowie Landwirte für den Naturschutz zu begeistern. Dabei will der Landschaftspflegeverband Würzburg die Kommunen unterstützen. Auch eine ehrenamtliche Kulturlandschafts-Pflege-Truppe je Gemeinde könnte eingesetzt werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist ein Netz von Aussichtstürmen, die beispielswiese in Prosselsheim und Eisenheim entstehen können, um die Besonderheiten der Kulturlandschaft besser erleben und verstehen zu können.

Dem Handlungsziel 2.3 „Stärkung der bäuerlichen Land- und regionalen Forstwirtschaft“ geht es um ein integratives und innovatives Wegenetzkonzept, mit dem die zukünftige Sanierung und der Ausbau wichtiger Feldwege wie zum Beispiel in Unterpleichfeld vorbereitet werden kann. Dabei ist ein gute Abstimmung mit den Freizeitnutzern wichtig. Um die vorhandenen Vertriebsstrukturen regionaler Produkte zu optimieren und zusätzliche Absatzmöglichkeiten zu schaffen, soll eine gemeinsame Vermarktungsstrategie für regionale Produkte entwickelt werden. Als erster Schritt wird mit einem Anbieterverzeichnis und der Bildung eines Netzwerkes der Produzenten regionaler Produkte in der Region begonnen. Ziel ist danach der Aufbau einer zentralen Markthalle bei Bergtheim, die mit weiteren Angeboten (Gastronomie, Großabnehmer, Bestell- und Lieferservice für die Versorgung der kleineren Ortschaften) kombiniert wird.

Im dritten Handlungsfeld „Standortentwicklung Verkehr, Wirtschaft und Bildung“ wollen die Gemeinden auf übergeordnete Verkehrsplanungen Einfluss nehmen, zum Beispiel für den Ausbau der Bundesautobahn BAB 7. Wichtig sind hier auch der oben bereits erwähnte Park-and-ride-Parkplatz am Bahnhof Seligenstadt, ein gemeinsamer Tarifverbund zwischen den Landkreisen Schweinfurt und Würzburg in Zukunft und weitere Verkehrsprojekte wie die geplante Ortsumgehung von Prosselsheim. Ein wichtiger Standortfaktor ist die Bildungsqualität, für die sich die Gemeinden gemeinsam stark machen. Im Handlungsziel 3.2 „Schulnetz zukunftsfähig gestalten“ geht es schwerpunktmäßig um die zukünftige Entwicklung der drei Mittelschulstandorte Estenfeld, Rimpar und Unterpleichfeld, wobei die heutigen pädagogischen Anforderungen und die notwendigen Investitionskosten abgewägt werden müssen.

Die interkommunale Zusammenarbeit im Würzburger Norden hat auch das Ziel, Ressourcen zu bündeln und Einsparmöglichkeiten zu erschließen (Handlungsziel 3.3. „Kooperationsvorteile nutzen – nicht nur in der Verwaltung“). Um das Leistungsangebot der Kommunen zu verbessern, kommen als kommunale Aufgaben für eine Zusammenarbeit die Bereiche Verwaltung (Spezialisierung des Fachpersonals), Bauhöfe und Standesamt prinzipiell in Frage.

2016-04-20 WÜNO Projektwerkstatt 02 klein
Die Themen Freizeit, Kultur, Heimat/Tradition sind im vierten Handlungsfeld zusammengefasst. Um den Freizeitwert zu verbessern und auch einem gewissen Freizeitdruck aus der Stadt Würzburg entgegenzuwirken, müssen die Rad- und Fußwege in bestimmten Abschnitten verbessert und Lücken geschlossen werden (Handlungsziel 4.1 „Verbesserung des Rad- und Fußwegenetzes“). Das Wegenetz steht dabei in Zusammenhang mit den Feldwegen für die Landwirtschaft, die auch von Radfahrern, Fußgängern, Joggern und somit mehrfach genutzt werden. Potential besteht für eine Erweiterung des 3-Bäche-Weges und für Mountainbikewege, die für die Gemeinden nahe bei Würzburg (z.B. Güntersleben) und im Gramschatzer Wald eine Rolle spielen.

Zur Steigerung der Lebensqualität tragen auch Kultur, Traditionen und Brauchtum bei. Sie machen den Charme eines Ortes aus und ermöglichen den Menschen eine Identifikation mit ihrer Heimat, was in Zeiten der Globalisierung und für die Integration der Neubürger in das Gemeinschaftsleben besonders wichtig ist (Handlungsziel 4.2 „Werte vermitteln – Tradition und Brauchtum erhalten“). Um insbesondere die kleinen feinen Unterschiede erlebbar zu machen, bietet sich eine Kraut- und Rüben-Tour durch den Würzburger Norden an, bei der die einzelnen Stationen durch das Internet mittels QR-Code intelligent miteinander vernetzt werden können. Vorbild für diese Stationen sind die Kulturwege des Archäologischen Spessartprojektes, die in Rimpar (Gramschatz und Maidbronn) vorhanden sind und erweitert werden können. Erweiterungspotential hat auch das Kleinode-Projekt der Agenda 21-Initiative Estenfeld.

Ein weiteres Handlungsziel 4.3 ist die „Förderung und Vernetzung der Freizeit- und Kulturangebote“. „Wie erfährt es die Nachbargemeinde?“, lautet im Würzburger Norden die zentrale Vernetzungsfrage und es gibt noch Bedarf für das Bekanntmachen von Veranstaltungen, die Koordinierung größerer Feste und eine gemeinsame Vereinsplattform zum Austausch der Vereine und Verbände. Bedarf besteht auch noch für Angebote für Kinder ab zehn Jahren. Ein zukünftiger Naherholungsschwerpunkt soll der Ochsengrund zwischen Güntersleben und Gramschatz bilden. Ähnlich wie in anderen bayerischen Regionen sind in einigen Orten die Gaststätten gefährdet oder bereits geschlossen (oder werden von Flüchtlingen genutzt). Da mit dem Wirtshaus oftmals auch der soziale Treffpunkt im Dorf und ein Stück Kultur und Tradition verloren geht, sollen für bestimmte Gastronomiestandorte zukünftige Nutzungen gefunden werden.


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Einladung zur Projektwerkstatt am 20. April

Herzliche Einladung zur Projektwerkstatt im Rahmen des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) „Würzburger Norden“

am Mittwoch, den 20. April 2016, 19:30 Uhr, Altes Rathaus in Kürnach.

Nachdem in den letzten Wochen die Arbeits- und Projektgruppen getagt und viele gute Ideen, aber auch schon ganz konkrete Projekte für die gesamte Region und die einzelnen Gemeinden entwickelt haben, wollen wir die Ergebnisse nun vorstellen, gemeinsam diskutieren und ggf. ergänzen.

Zu dieser wichtigen Veranstaltung sind wie immer alle Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich eingeladen!

2016-04-WüNo-Einladung Projektwerkstatt

Das Einladungsplakat können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen und gerne weitergeben. Danke!